Verfassungschutzbericht für 2007: redemi deckt auf.

Veröffentlicht auf von MCE Müller

Auf der gestrigen Vorstellung des Verfassungsschutzberichtes für das Jahr 2007 nahm Innenminister Schäuble (CDU) kein Blatt vor den Mund und sagte, der islamistische Terrorismus sei „nach wie vor die größte Bedrohung für Stabilität und Sicherheit in Deutschland und Europa“. Der gebildete Leser wird dies schon länger wissen. Schäuble sagt auch, dass nur die gute Arbeit der Sicherheitsbehörden Anschläge in Deutschland bisher verhindert hat.
Wir von redemi wollen aber nicht dem Islamismus auf den Grund gehen. Auch der Rechtsextremismus scheint sich weiter auszubreiten. Vermehrt, so der Innenminister nutzen Neonazis Videoplattformen, um ihre Meinungen zu verbreiten.
Doch an dieser Stelle wollne wir auch diese extreme Ausprägung weniger betrachten. Das machen die Durchschnittsmedien schon genug.
Wie zum Beispiel Spiegel Online. Dort bekommt man den Eindruck vermittelt, es gäbe nur Rechtsextremismus und die oben zitierten Worte hätte der Innenminister nie gemacht.
Wir wollen uns dem Thema von der anderen Seite nähren. Denn in unserem Parlament, dem deutschen Bundestag, sitzt eine extremistische Partei, die vom Verfassungsschutz beobachtet wird: DIE LINKE, ehemanls Die Linke.PDS, ehemals PDS, ehemals SED. Sie wird beobachtet, da sie die Überwindung des bestehenden
Rechtssaates anstrebe.

Dazu hat redemi eine Info-Graifk erstellt, die zeigt wie extremistisch DIE LINKE im Inneren eigentlich ist:

nicht nur die "nackten Zahlen sprechen gegen "DIE LINKE".
Zwar sagt Bundesgeschäftsführer Dietmar Bartsch, der Verfassungsschutz wolle "Mitglieder und Sympathisanten der Partei diskreditieren". Doch es lassen sich massenhafte extreme Beispiele anführen. Schauen wir uns die letzten Wahlerfolge der Linken an: In Niedersachen ist
Christel Wegner, eine bekennende Kommunisten und Mitglied der DKP, auf der Liste der Linken in den Landtag eingezogen. Dort angekommen forderte sie so gleich die Einführung einer Überwachungseinheit, ähnlich der DDR-Stasi. Bei der Bürgerschaftswahl in Hamburg kandidierten insgesamt 10 Kommunisten auf der Linken-Liste.
Wer vor diesen Hintergründen noch von einer normalen Partei spricht, hat jeglichen Bezug zur Realität verloren.
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